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Sicherheit

Fenster-Sicherheitsklassen

Sichere Fenster - eine lohnende Investition

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Was für Laien aussieht wie ein Kunststück, erfordert lediglich ein wenig technischen Verstand: Das gezielte Aushebeln eines ungesicherten Fensters ist für Profis ein Kinderspiel. Nicht zuletzt deshalb erfolgt das Gros aller Einbrüche über Fenster und Fenstertüren, die mit einfachsten Mitteln geöffnet werden. In immerhin 69 % aller Fälle verschaffen sich Einbrecher auf diese Weise Zugang zum Gebäude.

Als Verbindungselement zwischen Flügel und Rahmen kommt dem Beschlag damit eine herausragende Bedeutung zu. Dass es sich auszahlt, in eine Einbruch hemmende Ausführung zu investieren, zeigt die Statistik: Parallel zum Wachstum des Marktes für Sicherheitstechnik wächst die Anzahl der gescheiterten Einbruchversuche.

Das rät die Polizei
Auch die Polizei spricht sich eindeutig für den Einbau geprüfter sicherheitsfördernder Fenster und Fenstertüren aus und gibt hierfür Orientierungshilfen:
  • Abschließbare Fenstergriffe allein bieten keinen ausreichenden Schutz gegen das Aushebeln des Flügels. Nur in Verbindung mit einem einbruchhemmenden Beschlag kann eine erhöhte Schutzwirkung erzielt werden.
  • Gängige Fenster, Terrassen- und Balkontüren mit Rollzapfenverschlüssen sind leicht aufzuhebeln und bedürfen einer zusätzlichen Sicherung.
  • Im Idealfall sind Fenster und Fenstertüren bereits beim Neukauf entsprechend ausgestattet. Herkömmliche Beschläge sollten einbruchsicher nachgerüstet werden.
  • Sinnvoll aufeinander abgestimmte mechanische Sicherungen stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle. Einen wichtigen Zusatzschutz bieten Einbruchmeldeanlagen.
Mehr zur Einbruchhemmung und geprüften Sicherheit für Fenster erfahren Sie unter DIN V ENV 1627-1630.